ZMODEM File Klient & Server - Serielle Kommunikation. Dateiübertragung mit ZMODEM & KERMIT Protokoll, Windows und DOS. Klient und Server enthalten

Dateiübertragung mit ZMODEM & KERMIT Protokoll, Windows und DOS. ZMODEM File Klient & Server,Serielle Kommunikation.

ZMODEM Client & Server, Kermit Datei Server, ZMODEM Dateiübertragung Kermit

SuperCom ZMODEM File Client & Server
Client / Server Anwendung mit ZMODEM & KERMIT Protokoll


Benötigen Sie unbeaufsichtigte Dateiübertragung per ZMODEM Protokoll ?
Benötigen Sie einen kompletten ZMODEM oder KERMIT Datei-Server ?
Benötigen Sie einen ZMODEM oder KERMIT Klienten ?
(Mögliche Einsatzgebiete)

Version 3

ZMCS - Datei Server und Klient

Was leistet diese Software ?
ZMCS (ZMODEM Client & Server) ist ein Konsolen-Programm (ohne grafische Oberfläche), daß Dateien per ZMODEM Protokoll oder KERMIT Protokoll überträgt.

ZMODEM Client & Server, Kermit Datei Server, ZMODEM Dateiübertragung Kermit

ZMZS kann eine Wählverbindung über ein Modem aufbauen oder eine direkte Verbindung über ein serielles Null-Modem Kabel und Dateien übertragen.

Das Programm kann als Server oder als Klient arbeiten. Der Arbeitsmodus von ZMZS wird per Kommandozeilenparameter angegeben. Im Server Modus wartet es bis ein Klient eine Verbindung aufbaut und Dateien anfordert bzw. ablegt. Im Klienten Modus meldet es sich an den Server und sendet oder holt Dateien ab.

Im Klienten Modus überträgt das Programm unbeaufsichtigt alle angegebene Dateien und endet selbständig. Im Server Modus nimmt es eingehende Verbindungen entgegen, empfängt oder sendet Dateien bis es durch eine Anwendung oder dem Benutzer beendet wird.

ZMCS ist keine Insel Lösung. Sowohl der Klient als auch der Server können nicht nur untereinander sondern auch mit fremden Anwendungen kommunizieren (z.B. Hyperterminal). Der Zugriff ist also nicht zwischen der ZMCS Anwendung beschränkt sondern auch fremde Software können den ZMCS Server anwählen und der ZMCS Klient kann einfach an fremde Server verbinden soweit kein spezielle Spezifikation notwendig ist (z.B. spezielle Anmelde Prozedur).

Bestehende Anwendungen können leicht um eine Dateiübertragungsfunktionalität erweitert werden.

Weitere Eigenschaften
  • Klient oder Server Modus
  • bis zu 255 gleichzeitige Sitzungen
  • COM1 bis COM255
  • Verbindung direkt über serielles Kabel
  • Verbindungsaufbau über Modem (Hayes kompatibel)
  • Verbindungsaufbau über USB Modem
  • Verbindungsaufbau über GSM/GPRS Modem
  • Baudrate 50 bis 921kbps (Hardwareabhängig)
  • ZMODEM Protokoll als Standard
  • ZMODEM "Crash recovery"
  • KERMIT Protokoll (in Windows Version)
  • Dateien mit Text- oder Binärdaten
  • Kopier-Modus und Verschiebe-Modus. Im Verschiebe-Modus werden die Dateien nach erfolgreicher Übertragung gelöscht
  • Zugriffsbeschränkung auf Dateien und Verzeichnisse (siehe Option /W)
  • Benutzer-Kontrolle, Anmeldeprozedur (siehe Option /XL)
  • Auftragsdateien ~ Script
  • Erweiterbar
  • Benutzerspezifische Anpassung wird angeboten
  • Anpassung an 64-Bit wird angeboten

Wie starte ich es am besten ?
ZMCS, kann durch eine Anwendung als externes Programm gestartet werden, über eine Batch-Datei, ein Script, Windows Autostart-Gruppe, per Verknüpfung u.a. und arbeitet unbeaufsichtigt im Hintergrund ohne ein sichtbares Fenster. Der Klient endet sobald seine Aufgabe abgeschlossen ist. Der Server arbeitet endlos bis es von einer Anwendung oder dem Benutzer beendet wird.

Die Software kann mit oder ohne Text- und Status-Ausgaben arbeiten. Alternativ können die Ausgaben in eine Log-Datei umgeleitet oder ganz ausgeschaltet werden (Quiet Modus). Dadurch kann es auch unbemerkt, ohne eigenes Fenster, im Hintergrund arbeiten. Eine Low Level Datenaufzeichnung wird ebenfalls unterstützt.

ZMCS arbeitet komplett im Hintergrund und fällt nicht auf.

Welche Befehle und Optionen bietet es ?
Die ZMCS Software wird per Kommandozeilen-Parameter gesteuert:

Syntax:
     ZMCS.EXE /M[r|t|s|ux][H] [/Cn] [/Tphone] [/Ffilename] [/F@FileList] [/X[m|c]]
              [/XP[Z|K]] [/XL[A][U=username,P=password]
       /M  definiert den Ausführungsmodus, r=receiver, t=transmitter, s=server,
           u=Server auf Schnittstelle COMx beenden,
           H=Kein Handshake (ermöglicht fremde Anwendungen zu verbinden)\n");
       /C  definiert die serielle Schnittstelle, n=[1,2,...,255]
       /T  definiert die Telefonnummer für die Anwahl
       /F  definiert den Dateinamen für die Dateiübertragung
            z.B. data.txt, acc*.txt, *.doc, *.A??
       /F@ definiert die Auftragsdatei
       /X[C|M]  definiert den Kopiermodus  c=copy, m=move
                Bei 'm' wird die Datei, nach erfolgreicher Übertragung, gelöscht.
       /XP[Z|K] definiert das Protokoll (Z=ZMODEM, K=KERMIT)
       /XL[A][U=username,][P=password] aktiviert die Anmeldeprozedur
       /L  stelle eine direkte Verbindung (ohne Modem) her
       /Q  Nachrichten werden unterdrückt (Quiet-Mode)
       /W[Verzeichnis] Definiert das Arbeitsverzeichnis

  weitere Parameter
      [/Bbaudrate] [/Ddatabits] [/Sstopbits] [/Pparity]
       baudrate=[50-115200] databits=[5-8] stopbits=[1|2] parity=[N|O|E|M|S>

[] = optional, | = einer der verfügbaren Werte

Beispiele zur Anwendung:
Beispiel 1:
 1. Server auf COM1 starten: ZMCS /C1 /Ms

 2. Klient, senden (copy): ZMCS /C2 /Mt /T123456789 /Fbestellung.dat
 3. Klient, empfangen (copy): ZMCS /C2 /Mr /T123456789 /Fverkauf.dat
 4. Klient, empfangen (copy): ZMCS /C2 /Mr /T123456789 /Fanfrage.dat

 2. - 4. Kann auch mittels Auftragsdatei innerhalb einer Verbindung
         erledigt werden z.B.
 2. Klient, Auftragsdatei (copy):  ZMCS /C2 /Mt /T123456789 /F@job001.txt

Beispiel 2:
 1. Server auf COM3 starten: ZMCS /C3 /Ms /L
    Dieser Server nutzt die COM3 und erwartet eine Direktverbindung über
    das Kabel. Ein Modem ist nicht angeschlossen.

 2. Klient, senden (copy):  ZMCS /C2 /Mt /L /Fmessung1239.mdb

 3. Beenden des Servers auf COM3: ZMCS /Mu3

Beispiel 3:
 1. Server auf COM3 starten: ZMCS /C3 /Ms /XL
    Dieser Server erwartet eine Verbindung auf COM3
    und erwartet eine Benutzeranmeldung mit Benutzername und Passwort.

 2. Klient, senden (move): ZMCS /C2 /Mt /T123456789 /Xm
                                 /XLU=dorian,P=secret /F*.pdf
    Der Klient identifiziert sich mit dorian,secret.

 3. Beenden des Servers auf COM3: ZMCS /Mu3

Beispiel 4:
 1. Server auf COM1 starten: ZMCS /C1 /MsH
    Dieser Server erlaubt fremde Anwendungen, ohne den speziellen
    ZMCS Verbindungsdialog, eine Verbindung aufzubauen.

 2. Als Klient kann ein fremdes Programm (z.B. Hyperterminal) genutzt werden
    und Dateien per ZMODEM zum Server senden.

Standardwerte des ZMCS:
Es gelten folgende Standardwerte, wenn über die Parameter nichts anders angegeben:
     /C2 /B38400 /D8 /S1 /Pn /Xc (COM2, 38400,8,1,N, copy file)

Rückgabewerte:
 0   Falsche Parameter oder Benutzerabbruch (Steuerung-C, Ctrl-C)
 1   OK, Dateien übertragen
 2   Fehler, wiederholen sinnvoll
 3   Fehler, wiederholen nicht sinnvoll

Muss ich noch etwas entwickeln bzw. Benötige ich noch SuperCom um es auszuführen ?
Nein, ZMCS ist eine fertige Anwendung mit der beschriebene Funktionalität. Einfach auf die Station kopieren wo es ausgeführt werden soll.

Kann ich auch binäre Dateien damit übertragen ?
Ja, ZMCS kann sowohl Textdateien als auch binäre Dateien übertragen.

Kann die Software unsichtbar im Hintergrund arbeiten ?
Ja, die ZMCS Anwendung kann komplett ohne sichtbares Fenster und im Hintergrund ausgeführt werden.

Welche Schutzmechanismen bietet es ?
Beschränkter Zugriff auf Dateien
ZMCS kann auf ein Arbeitsverzeichnis eingeschränkt werden (t.B. /Wd:\data). Die empfangenen Dateien werden nur hier abgelegt. Dateien können nur von hier aus versendet bzw. vom Klienten abgeholt werden. Andere Verzeichnisse werden somit geschützt. Wenn kein Arbietsverzeichnis definiert wurde wird das Verzeichnis von ZMCS.exe verwendet. Durch das Anhängen eines Verzeichnisnamens an den Parameter /W kann das Arbeitsverzeichnis auf andere Verzeichnisse umgeleitet werden (z.B. /Wd:\data).
Benutzer-Kontrolle ?
Der Server kann auf Anmeldeprozedur (/XL) eingestellt werden. Dadurch muss sich jeder Klient anmelden und die Benutzernamen und Passwort Prüfung bestehen. Hierdurch kann, bei Bedarf, für jeden Benutzer auch ein eigenes Arbeitsverzeichnis definiert werden. Zusätzlich, allerdings optional, kann jeder Zugriff auch durch den Computer Nutzer bestätigt werden (/XLA).

Was ist eine Auftragsdatei ?
Eine Auftragsdatei ist ähnlich wie ein Script und definiert verschiedene Aufgaben, die der Klient während seiner Verbindung ausführt. Eine Auftragsdatei besteht aus "Sektionen". Zurzeit wird "TX" und "RX" untertsützt. Die "TX" Sektion listed welche Dateien gesendet und die "RX" Sektion welche empfangen werden müssen.

Beispiel: job001.txt
  # Verkaeufer 001
  #RX
  verkauf.dat
  anfrage.dat
  #TX
  bestellung.dat
Eine Auftragsdatei ist eine Textdatei und kann einfach mit einem Editor erstellt werden.

Kann ich per fremde Anwendung andocken ?
Der Server erkennt das Kommando /MsH und schaltet das intern genutzte Handshake aus. Dadurch kann eine fremde Anwendung (z.B. Hyperterminal) am Server andocken.

Was für ein Handshake wird vom Server genutzt ?
Die Beschreibung des Handshakes, daß der ZMCS Server nutzt, ist für die Kunden kostenlos erhältlich. Damit können Software-Entwickler auch mit eigenen Funktionen den Server bedienen.

Wie kann eine Anwendung einen Server am besten beenden ?
Der Server arbeitet mit der Schnittstelle COM3 und soll per externes Programm beendet werden. Dazu wird die ZMCS Anwendung mit dem Parameter /Mu gefolgt von der Schnittstellennummer aufgerufen x (COMx). Die folgende Zeile kann manuell eingegeben werden oder innerhalb einer Anwendung ausgeführt werden um den Server, der mit COM3 arbeitet zu beenden.

 Beenden des Servers auf COM3: ZMCS /Mu3
 

Mögliche Einsatzgebiete ?
Überall dort wo eine einfach zu realisierende und sichere Dateiübertragungen gefordert ist. Z.B. bei Abrechnungssystemen, Kassensystemen, Fernwartungssystemen, Meßstationen, Backups aus entfernten Stationen und Netzwerken uvam. Nahezu für jede Lösung zur Datensammlung aus entfernten Stationen oder Netzwerken.

Automatisieren Sie mit Ihre Backups aus entfernten Stationen einfach mit ZMCS. Tragen Sie verteilte Dateien zusammen, sicher und einfach, ohne gleich dafür eine spezielle Software zu entwickeln.

 

Welche Pakete gibt es ?

ZMCS für Windows

Lieferumfang
Sofort einsatzfertige Software. Zum Lieferumfang gehört das ZMCS Programm für Windows, das StartHidden Programm und die Handbücher (PDF Format).

Systemvoraussetzungen
ZMCS für Windows benötigt einen PC mit Windows 9.x/Me, Windows NT/2000/2003, Windows XP, Windows Vista, eine serielle Schnittstelle. Ein Modem ist optional.

ZMCS für DOS

Lieferumfang
Sofort einsatzfertige Software. Zum Lieferumfang gehört das ZMCS Programm für DOS und Dokumentation.

Systemvoraussetzungen
ZMCS für DOS benötigt einen PC mit DOS (z.B. MS-DOS, PC-DOS), eine serielle Schnittstelle. Ein Modem ist optional.

Kundenspezifische Anpassung
Wird angeboten. Gezielte Anfragen für ein kostenloses Angebot erreichen uns am besten per eMail.

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