Serielle Kommunikation Bibliothek und Komponente für rs-232, tcp/ip Kommunikation. Datenübertragung und Dateiübertragungs-Protokolle ZMODEM, YMODEM, XMODEM-1K, XMODEM, XMODEM/CRC, KERMIT, MODBUS, 3964, RK512, LSV2. Unterstützt Entwicklung mit Visual Studio für NET, C#, VB Net, Klassen bibliothek, C++ Builder, Delphi, Visual Basic.
Datenübertragung und Dateiübertragungs-Protokolle ZMODEM, YMODEM, XMODEM-1K, XMODEM, XMODEM/CRC, KERMIT, MODBUS, 3964, RK512, LSV2. Unterstützt Entwicklung mit Visual Studio für NET, C#, VB Net, Klassen bibliothek, C++ Builder, Delphi, Visual Basic. Serielle Kommunikation Bibliothek und Komponente für rs-232, tcp/ip Kommunikation.
SuperCom™
Das Kommunikations-/RS-232-Toolkit für
Windows 7, Windows Vista, Windows Server 2008, Windows XP, Windows Server 2003, Windows 2000, Windows NT, Windows ME/98/95
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SuperCom für die serielle Kommunikation ist eine Entwickler Bibliothek.3964,rk512,lsv2,serial,tcp/ip,capi,isdn,gateway,comm protokol,Kommunikation,serielle Datenübertragung net framework C#, Visual C++, C++ Builder, Delphi, Visual Basic.
Anbindung mit rk512. Anbindung mit 3964.
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Das Daten-Kommunikations Toolkit SuperCom, unterstützt die Kommunikationswege über serielle RS-232/422/485 Schnittstellen, TCP/IP und ISDN. So unterschiedliche diese Kommunikationswege sind, der Entwickler nutzt ein einziges, leicht zu nutzendes, flexibles und mächtiges API.
Die SuperCom Suite integriert obige Kommunikationswege innerhalb derselben Anwendung und ermöglicht gleichzeitige Verbindungen zu seriellen Leitungen, TCP/IP und ISDN. Die Entwicklung von gemischten Anwendungen wie z.B. ein RS-232 zu TCP/IP Gateway ist jetzt wirklich ein leichter Schritt. Mehr...
SuperCom verfügt auch über intelligente Funktionen, die den Software Entwicklungsprozess erheblich beschleunigen und längere oder komplexe Operationen einfach lösen.
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SuperCom für RS-232 - Serielle Kommunikation
Das seit Jahren bewährte serielle Kommunikations Toolkit (RS232-Toolkit) SuperCom vereinfacht die Entwicklung von Kommunikationsprogrammen.
SuperCom beinhaltet Funktionen für alle Aspekte der modernen Datenübertragung.
Das Senden und Empfangen findet transparent im Hintergrund statt. Die Anwendung kann sehr einfach andere Aufgaben übernehmen solange die Datenübertragung läuft.
Die Hardware- und Software-Flußsteuerung (RTS/CTS, DTR/DSR, XON/XOFF) wird für die Applikation völlig transparent von SuperCom übernommen.
Jede Verbindung verfügt über einen eigenen Sende- und Empfangspuffer. Damit wird ein Datenverlust unterbunden und die Anwendung erhält genug Zeit um auch andere Aufgaben zu erledigen.
Hardware-Fehler werden erkannt und auf Wunsch gemeldet.
Wählverbindungen direkt über ein Modem oder über TAPI werden unterstützt.
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SuperCom sprengt wirklich Grenzen bei der Datei-Übertragung. Fast alle bekannte Standard-Protokolle stehen für die schnelle und gesicherte Dateiübertragung bereit (z.B. ZMODEM, YMODEM, XMODEM, KERMIT, ASCII). Spezielle Protokoll Module (z.B. AS511, 3964R, RK512, LSV/2, MODBUS) sind erhältlich für die Entwicklung von Industriellen Anwendungen.
Der folgende Abschnitt liefert eine detailierte Darstellung des SuperCom API. Fast alle beschriebene Eigenschaften stehen für die Datenkommunikation über serielle Leitungen, ISDN und TCP/IP zur Verfügung. Bitte beachten Sie die gemeinsame Eigenschaften, die produktbezogene Inhaltsbeschreibung und das Diagramm Software und Funktionen um sicherzustellen, daß die ausgesuchte SuperCom Software die benötigten Eigenschaften besitzt.
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SuperCom API
Das SuperCom API ist einfach zu handhaben, flexibel und portabel. Das gleiche API ist unter mehreren Betriebsystemen und Kommunikations-Hardware (RS-232, RS-485, ISDN, TCP/IP) verfügbar. Unter Windows wird es auch als SuperCom DLL API beschrieben.
Der Software-Entwickler verwendet ein einfaches, flexibles und plattformübergreifendes API.
Das Senden und Empfangen findet transparent im Hintergrund statt. Die Anwendung kann sehr einfach andere Aufgaben übernehmen solange die Datenübertragung läuft.
SuperCom ist schnell, auch unter einem Multitasking-Betriebssystem. SuperCom integriert modernste Kommunikationstechnik, das heißt: Ereignissteuerung, Hintergrundbetrieb, hochgeschwindigkeits Zeichen- und Block-Funktionen, FIFO-Support u.v.m. Außerdem bietet es höchste Sicherheit und Geschwindigkeit bei geringer Rechnerbelastung, vor allem wichtig unter Multitasking-Betriebssysteme.
Jede Schnittstelle bzw. Verbindung verfügt über einen eigenen Sende- und Empfangspuffer. Damit wird ein Datenverlust unterbunden und die Anwendung erhält genug Zeit um auch andere Aufgaben zu erledigen.
Modulare Datenkommunikation
SuperCom besteht aus Modulen, die je nach bedarf genutzt werden können.
Den Kern von SuperCom bilden die "Low Level Funktionen", die hardwarenah operieren und die "High Level Funktionen" welche für einen sehr grossen Grad an Abstraktion sorgen.
Innerhalb dieser High Level Funktionen befinden sich Funktionen für Verbindungsaufbau, -abbau, Leitungsüberwachnung, Status-Abfragen, Funktionen die einzelne Daten oder Datenpakete senden bzw. empfangen (auch zeitabhängig), Prüfsummen berechnen, u.a.m.
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Das Modul mit den Standard Dateiübertragungs-Protokollen (z.B. ZMODEM, YMODEM, XMODEM, KERMIT, ASCII) gestaltet die Dateiübertragung zu einer schnellen, sicheren und einfachen Sache. Spezielle Protokoll Module unterstützen die Entwicklung von Industrieanwendungen. Darunter die Protokolle 3964R, RK512, AS511, LSV/2, MODBUS (siehe auch unterstützte Pakete).
Die Terminal-Emulationen ANSI, TTY und VT52 sind in einem weiteren Modul untergebracht.
Portabel
Den Teil Ihrer Applikation, der mit SuperCom die Kommunikation erledigt, können Sie bei einer eventuellen Portierung von Seriell zu TCP/IP oder ISDN und speziell von DOS oder OS/2 nach Windows schon als erledigt betrachten. Fast der gesamte Funktionsumfang von SuperCom ist in den obengenannten Platformen verfügbar, ausgenommen von einer sehr kleinen Zahl betriebssystemabhängiger Funktionen, die mit der eigentlichen Datenübertragung meistens nichts zu tun haben und selten verwendet werden.
Einfache Handhabung
Trotz der großen Anzahl an Funktionen ist die Programmierung mit SuperCom sehr einfach. Das folgende kurze Programm soll das verdeutlichen:
C/C++ Beispiel
char *Msg = "Hello World";
ComInit(COM_2);
ComSetState(COM_2, 19200, 8, 1, 'N', SIGNAL_CTS);
RS_TXPacket(COM_2, Msg, strlen(Msg), &Result);
ComReset(COM_2);
Delphi Beispiel
Msg := 'Hello World';
ComInit(COM_2);
ComSetState(COM_2, 19200, 8, 1, 'N', SIGNAL_CTS);
RS_TXPacket(COM_2, Msg, Length(Msg), Result);
ComReset(COM_2);
C# Beispiel
string Msg = "Hello World";
byte[] Buffer;
SuperCom.ComInit(COM_2);
SuperCom.ComSetState(COM_2, 19200, 8, 1, 'N', SIGNAL_CTS);
Count=StringToBuffer(Msg, Buffer); // custom function
SuperCom.RS_TXPacket(COM_2, Buffer, Count, ref Result);
SuperCom.ComReset(COM_2);
Visual Basic Beispiel
Msg = "Hello World"
Call ComInit(COM_2)
Call ComSetState(COM_2, 19200, 8, 1, Asc("N"), SIGNAL_CTS)
Call RS_TXPacket(COM_2, Msg, Len(Msg), Result)
Call ComReset(COM_2)
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Die Anweisung ComInit teilt SuperCom die Konfiguration der Schnittstelle mit. ComSetState initialisiert die serielle Schnittstelle "COM2" mit den Übertragungsparametern und die Flußsteuerung. Die Anweisung RS_TXPacket sendet das Datenpaket Msg über die serielle Schnittstelle und ComReset schließt sämtliche Aktionen auf der seriellen Schnittstelle ab und stellt den alten Zustand der Schnittstelle wieder her.
Das nächste Beispiel demonstriert eine elegante Lösung für ein nicht seltenes Problem: Die Ermittlung der installierten und im Augenblick unbenutzten Schnittstellen (auch fremde Applikationen).
Verfügbare Ports
WORD wPortCount=0;
WORD wPortReady=0;
WORD i;
printf("Suche nach Schnittstellen...");
for (i=COM_1; i<MAX_COM; i++)
{
switch (ComPortPresent(i))
{
case PORT_AVAILABLE_READY: wPortReady++;
// Schnittstelle ist verfügbar
case PORT_AVAILABLE_BUSY: wPortCount++;
// Schnittstelle wird von
// anderen Anwendungen benutzt
break;
case PORT_UNAVAILABLE:
// Hardware ist nicht installiert
break;
}
}
Tipp: siehe auch ComPortPresentEx
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Ereignis-Meldungen (Event-Funktionen)
Eine Anwendung kann mit SuperCom Ereignisgesteuert arbeiten. Ereignisse werden () z.B. gemeldet beim Empfang oder Versand von Daten, Änderungen der Modem-Statusleitungen, Übertragungsfehler, Statusmeldungen beim Verbindungsaufbau und während der Dateiübertragung, Anschliessen oder Abziehen von seriellen PnP Schnittstellen, Ausfall im TCP/IP Netzwerk, usw.
SuperCom Ereignisse können auch beim Empfang von speziellen Zeichen erzeugt werden (z.B. STX, NAK, ACK, EOF usw.). Als spezielles Zeichen kann jedes Zeichen definiert werden. Die erweiterte Ereignissteuerung im SuperCom macht es auf einfache Weise möglich.
Typ und Anzahl der Ereignisse ist auch abhängig von der eingesetzten SuperCom Software, d.h. ein SuperCom Paket für die serielle Kommunikation wird keine TCP/IP Netzwerk Ereignisse melden.
Einfache Event-Funktion für Kommunikations-Ereignisse:
C/C++ Beispiel
DWORD COMMAPI UserEventProc (BYTE Com, DWORD SComEvent)
{
if (SComEvent & EV_TXCACHE_EMPTY)
// ...
if (SComEvent & EV_RXCHAR)
// ...
if (SComEvent & EV_RI)
// ...
if (SComEvent & EV_TRIGGER)
// ...
:
:
return 0;
}
:
:
// init ...
ComInit(Com);
// activate event reporting ...
ComGetSetEventProc(Com, UserEventProc);
Visual Basic Beispiel
Function UserEventProc(ByVal ComId As Byte, ByVal SComEvent As Long) As Long
UserEventProc=0
If (SComEvent And EV_RXCHAR) Then
// ...
If (SComEvent And EV_TXEMPTY) Then
// ...
If (SComEvent And EV_RI) Then
// ...
If (SComEvent And EV_TRIGGER) Then
// ...
:
:
End Function
:
:
// init ...
ComInit(Com);
// activate event reporting ...
ComGetSetEventProc(Com, UserEventProc);
Delphi Beispiel
Function UserEventProc(Com:Byte; SComEvent:DWORD):DWORD;
Begin
UserEventProc:=0; { Continue }
If (SComEvent AND EV_TXCACHE_EMPTY) Then
// ...
If (SComEvent AND EV_RXCHAR) Then
// ...
If (SComEvent AND EV_RI) Then
// ...
If (SComEvent AND EV_TRIGGER) Then
// ...
:
:
End;
:
:
// init ...
ComInit(Com);
// activate event reporting ...
ComGetSetEventProc(Com, UserEventProc);
C# Beispiel
public int UserEventProc(int Com, int SComEvent)
{
if ((SComEvent & SuperCom.EV_RXCHAR)==SuperCom.EV_RXCHAR)
// ...
if ((SComEvent & SuperCom.EV_TXCACHE_EMPTY)==SuperCom.EV_TXCACHE_EMPTY)
// ...
if ((SComEvent & SuperCom.EV_RI)==SuperCom.EV_RI)
// ...
if ((SComEvent & SuperCom.EV_TRIGGER)==SuperCom.EV_TRIGGER)
// ...
:
:
return 0;
}
:
:
// init ...
SuperCom.ComInit(Com);
// activate event reporting ...
SuperCom.ComGetSetEventProc(Com, UserEventProc);
Verbindungsaufbau
Der Verbindungsaufbau erfolgt über spezielle Funktionen, die je nach Softwareumfang analoge Modems, TAPI Schnittstelle, ISDN Karten (CAPI) oder TCP/IP unterstützen.
DLL API 
Um den Verbindungsaufbau zu überwachen, besteht die Möglichkeit eine Info-Funktion anzumelden. Diese InfoProc wird von der SuperCom Software regelmäßig aufgerufen und die Anwendung dadurch mit Zustandsinformationen versorgt. Die InfoProc ist optional und ermöglicht die Anzeige von Status Information und eine direkte Kontrolle des Geschehens, soweit es erfoderlich ist.
Modem Verbindung - InfoProc:
C/C++ Beispiel
int InfoProc(BYTE Com, WORD Action, DWORD TimeLeft, PVOID Data)
{
if (Action==acCONNECT_INFO)
{
// Periodisch: Verbindung im Aufbau
}
if (Action==acCONNECT_OK)
{
// Verbindung erfolgreich aufgebaut !
}
if (Action==acCONNECT_FAILED)
{
// Verbindungsaufbau hat fehlgeschlagen
}
return infContinue;
}
:
:
// Klient initialisieren ...
ComInit(Com);
// verbinden ...
Res = RS_ConnectEx(Com, SEC_60, ,DialStr, InfoProc);
Visual Basic Beispiel
Public Function InfoProc(ByVal Com As Byte, _
ByVal Action As Integer, _
ByVal TimeLeft As Long, _
ByVal Data As Long) As Long
If SComAction = acCONNECT_INFO Then
'Periodisch: Verbindung im Aufbau
End If
If SComAction = acCONNECT_OK Then
' Verbindung erfolgreich aufgebaut !
End If
If SComAction = acCONNECT_FAILED Then
' Verbindungsaufbau hat fehlgeschlagen
End If
InfoProc = infContinue
End Function
:
:
' Klient initialisieren ...
Call ComInit(Com)
' verbinden ...
Res = RS_ConnectEx(Com, SEC_60, ,DialStr, InfoProc)
Delphi Beispiel
Function InfoProc (Com:Byte; Action:WORD; TimeLeft:TDWORD; Data:Pointer):Integer;
Begin
InfoProc:=infCONTINUE; { Continue }
If (Action = acCONNECT_INFO) Then
Begin
// Periodisch: Verbindung im Aufbau
End;
If (Action = acCONNECT_OK) Then
Begin
// Verbindung erfolgreich aufgebaut!
End;
If (Action = acCONNECT_FAILED) Then
Begin
// Verbindungsaufbau hat fehlgeschlagen
End;
:
End;
:
:
// Klient initialisieren ...
ComInit(Com);
// verbinden ...
Res = RS_ConnectEx(Com, SEC_60, ,DialStr, @InfoProc);
C# Beispiel
public int InfoProc(int Com, short Action, int Data, int Data)
{
switch (Action)
{
case SuperCom.acCONNECT_INFO:
// Periodisch: Verbindung im Aufbau
break;
case SuperCom.acCONNECT_FAILED:
// Verbindungsaufbau hat fehlgeschlagen
break;
case SuperCom.acCONNECT_OK:
// Verbindung erfolgreich aufgebaut!
break;
case SuperCom.acUSERBREAK:
// Abbruch durch Benutzer
break;
}
return SuperCom.infCONTINUE;
}
:
// Klient initialisieren ...
SuperCom.ComInit(Com);
// verbinden ...
Res = SuperCom.RS_ConnectEx(Com,SuperCom.SEC_10,,DialStr,cbConnectInfoFunc);
Der Verbindungsaufbau kann vollkommen im Hintergrund stattfinden. Die Anwendung wird mittels Ereignisse über den Fortschritt informiert.
Vergleicht man nun dieses Beispiel für serielle Modems mit dem Beispiel für TCP/IP oder ISDN Verbindungen, zeigt sich wie effektiv ein portables API sein kann !
Dateiübertragung - Protokolle
SuperCom bietet ausgereifte und schnelle Dateiübertragungs-Protokolle. Diese Protokolle, auch als Standard-Protokolle genannt, sind sehr bekannt und ermöglichen den Datenaustausch auch unter Programmen unterschiedlicher Hersteller.
Im Lieferumfang gehören die Standard-Protokolle ZMODEM, KERMIT, YMODEM/BATCH, YMODEM, YMODEM-G, XMODEM-1K, XMODEM, XMODEM-CRC, Extended XMODEM und ASCII.
Das ZMODEM Protokoll ist wohl das mächtigste unter den heute eingesetzten Standard-Protokollen. Das ZMODEM Protokoll unterstützt wichtige Optionen wie "crash recovery", 32bit CRC, "batch file transfer", Datei Optionen, ZMODEM/8k Block Option und die dynamische ADONTEC Erweiterung ZMODEM/32k (ZMODEM/64k auf Anfrage)
. Die SuperCom ZMODEM implementierung bietet auch Optionen für langsame Übertragungswege und Verbindungen mit langsamen Reaktionszeiten (= hohe Wartezeit).
Das KERMIT Protokoll ist ein ebenso vielseitiges Standard-Protokoll mit vielen Optionen.
Der Dateitransfer mit diesen Standard-Protokollen erfolgt durch einen einfachen Funktionsaufruf. Die Funktion überträgt Datei(en) mit dem gewünschten Protokoll und ermöglicht auch einen kontinuierlichen Kontakt zwischen Protokoll und Anwendung. Dadurch ist die Anwendung jederzeit über den Zustand der Dateiübertragung informiert und kann diese bei Bedarf auch stoppen.
File Transfer - InfoProc:
C/C++ Beispiel
int COMMAPI InfoProc(BYTE Com, WORD Action, DWORD TimeLeft, PFDATA Data)
{
int Res=infCONTINUE; // weiter so ...
if (Action==acSYN)
{
// Synchronisation
}
if (Action==acRXING)
{
// ein Datenblock wurde empfangen
}
if (Action==acTXING)
{
// ein Datenblock wurde übertragen
}
if (Action==acTXFIN)
{
// Datei erfolgreich übertragen
}
:
return Res;
}
:
// Sende eine Datei ...
RS_TXFile_ZMODEM(Com, FName, , InfoProc);
Visual Basic Beispiel
Public Function InfoProc(ByVal Com As Byte, _
ByVal Action As Integer, _
ByVal TimeLeft As Long, _
ByVal Data As Long) As Long
If SComAction = acSYN Then
'Synchronisation
End If
If SComAction = acRXING Then
' ein Datenblock wurde empfangen
End If
If SComAction = acTXING Then
' ein Datenblock wurde übertragen
End If
If SComAction = acTXFIN Then
' Datei erfolgreich übertragen
End If
InfoProc = infContinue
End Function
:
:
' Sende eine Datei ...
Res = RS_TXFile_ZMODEM(Com, FName, , InfoProc)
Delphi Beispiel
Function InfoProc (Com:Byte; Action:WORD; TimeLeft:TDWORD; Data:PFDATA):Integer;
Begin
InfoProc:=infCONTINUE; { Continue }
If (Action = acSYN) Then
Begin
// Synchronisation
End;
If (Action = acRXING) Then
Begin
// ein Datenblock wurde empfangen
End;
If (Action = acTXING) Then
Begin
// ein Datenblock wurde übertragen
End;
If (Action = acTXFIN) Then
Begin
// Datei erfolgreich übertragen
End;
:
End;
:
:
// Sende eine Datei ...
Res = RS_TXFile_ZMODEM(Com, FName, , @InfoProc);
C# Beispiel
public int InfoProc(int Com, short Action, int Data, int Data)
{
switch (Action)
{
case SuperCom.acSYN:
// Synchronisation
break;
case SuperCom.acRXING:
// ein Datenblock wurde empfangen
break;
case SuperCom.acTXING:
// ein Datenblock wurde übertragen
break;
case SuperCom.acTXFIN:
// Datei erfolgreich übertragen
break;
}
return SuperCom.infCONTINUE;
}
:
:
// Sende eine Datei ...
Res = SuperCom.RS_TXFile_ZMODEM(Com, FName,,,cbXFileInfoFunc);
Die Funktion InfoProc* kann bereits beim Aufruf der Dateiübertragungsfunktion im Protokoll angemeldet werden. Danach ruft das jeweilige Protokoll die InfoProc asynchron auf und teilt der Anwendung den Fortschritt der Dateiübertragung. Abhängig vom Protokoll werden auch weitere Informationen geliefert.
Die InfoProc ist optional und ermöglicht die Anzeige von Status Information und eine direkte Kontrolle des Geschehens, soweit es erfoderlich ist (z.B. wenn man die Dateiübertragung vorzeitig beenden möchte). Bei Protokollen wie ZMODEM oder YMODEM/BATCH können mehrere Dateien innerhalb eines Aufrufs empfangen werden. Die InfoProc liefert auch diese Information.
*Die InfoProc ermöglicht eine kontinuierliche Kommunikation zwischen dem Protokoll und der Anwendung.
Industrie Protokolle
SuperCom unterstützt, über unterschiedliche Module, die Industrie Protokolle 3964, 3964R, RK512, AS511, MODBUS und LSV/2 (siehe auch unterstützte Pakete).
Beim Einsatz der SuperCom Industrie Protokoll Module brauchen Sie sich um die Protokolldetails nicht zu kümmern. Synchronisation, Datenübertragung und Prüfsummen erledigen die Protokollroutinen für Sie. Von einfachen Datenpaketen bis hin zur Dateiübertragung gelangen Sie ohne ein großes oder kompliziertes API lernen zu müssen.
3964 Protokoll, RK512 Protokoll, AS511 Protokoll, LSV2 Protokoll, MODBUS Protokoll
Beim Einsatz des SuperCom 3964 Protokoll Moduls brauchen Sie sich um die Protokolldetails nicht zu kümmern. Synchronisation, Datenübertragung und Prüfsummen erledigen die Protokollroutinen für Sie. Von einfachen Datenpaketen bis hin zur Dateiübertragung gelangen Sie ohne ein großes oder kompliziertes API lernen zu müssen.
Das Protokoll unterstützt sowohl den Master- als auch den Slave-Modus und kann mit hoher oder niedriger Priorität senden bzw. empfangen.
Eigene Protokolle
SuperCom bietet verschiedene Funktionen um auf einfachste Weise, zeitgesteuerte und paketorientierte Protokolle aufzubauen. Funktionen für Zeitgesteuerte Telegrammübertragung, berechnung von Prüfsummen erleichtern die Entwicklung.
MS-Office
SuperCom kann unter MS-Office direkt oder über VBA (Visual Basic for Applications) aufgerufen werden.
Office Applikationen wie Access, Excel, Word etc. werden evtl. das ActiveX API
bevorzugen. Alternativ kann das SuperCom DLL API
mittels der enthaltenen VBA (Visual Basic for Applications) Schnittstelle angesprochen werden.
Beispiele für Word und Excel sind verfügbar.
Das SuperCom ActiveX
Die Serielle Hardware
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Das SuperCom, für die serielle Kommunikation, unterstützt eine vielzahl unterschiedlicher serieller Hardware.
Das Angebot an seriellen Schnittstellen ist vielfältig und SuperCom ist in der Lage die verschiedenen Varianten, für den Anwender transparent, zu steuern.
Das aktuelle Angebot an serieller Hardware wird überschaubar, wenn wir es, funktionsgemäß, in die folgenden Gruppen unterteilen:
- Standard-Schnittstellen
- Multiserielle-Schnittstellenkarten
- Virtuelle-Schnittstellen
- Schnittstellenkarten mit eigener CPU (Intelligente Karten)
Die differenzierte Behandlung der Hardware wird natürlich von SuperCom vollständig übernommen und bleibt für die Anwendung völlig transparent.
Standard-Schnittstellen
Als Standard-Schnittstellen werden serielle Schnittstellen bezeichnet, die kein Interrupt-Sharing unterstützen (z.B. COM1, COM2).
Multiserielle-Schnittstellenkarten
Das sind serielle Schnittstellen auf einer Einsteckkarte für den PCI, PCI-X, PCIe oder ISA Bus. Diese Karten besitzen eine oder auch mehrere serielle Schnittstelle (1, 2, 4, 8, 16 oder auch mehr).
Abhängig vom Hersteller können eine oder mehrere Multiserielle-Schnittstellenkarten in einem PC untergebracht werden.
Virtuelle-Schnittstellen
Das sind serielle Schnittstellen, die unter Windows und im betrefenden PC nicht physikalisch present sind. Diese können an einem Ethernet Netzwerk angeschlossen sind (z.B. PortServer, COMM Server, Terminal Server oder Serial Server), über das Windows Remote Desktop Protocol (RDP) umgeleitet, USB zu Seriell, PCMCIA zu Seriell, Bluetooth zu Seriell, Infrarot zu Seriell oder jede Art von physikalisch nicht vorhandenen Schnittstellen. SuperCom erkennt diese serielle Schnittstellen auch wenn die Namensgebung nicht dem Standard entspricht (z.B. FASTCOM19).
USB zu Seriell
Das sind USB zu RS-232 Adapter, USB zu RS-422 Adapter, USB zu RS-485 Adapter.
Beispielsweise
USB (X=1/2/4/8/16)
PCMCIA zu Seriell
Das sind PCMCIA zu RS-232 Adapter, PCMCIA zu RS-422 Adapter oder PCMCIA zu RS-485 Adapter. Beispielsweise
PCMCIA (X=1/2/4)
Intelligente Schnittstellenkarten mit eigener CPU
Intelligente Schnittstellenkarten besitzen eine eigene CPU (z.B. 80186, RISC) und RAM. Die Karten verfügen über 64Kbyte oder mehr dual-ported RAM und werden in der Regel mittels Memory Mapped I/O gesteuert.
Der Hauptrechner wird stark entlastet, da die Interruptverarbeitung vollständig von der Karte übernommen wird. Geringe CPU-Auslastung erhöht die Systemleistung. Damit ist ein hoher Durchsatz bei mehreren Kanälen gewährleistet.
FIFO-Support (UART 16550/16650/16750/16950)
Der 16550- bzw. 16650-Baustein besitzt die Möglichkeit bis zu 16 ankommende Zeichen in einem FIFO (First In First Out) Puffer zwischen zu speichern. Diese Möglichkeit erhöht die Performance des Systems, da die Anzahl der Interrupts im System heruntergesetzt wird. Außerdem wird die Sicherheit
einer Datenübertragung, vor allem in einer Multitasking-Umgebung, erheblich verbessert und es sind höhere übertragungsgeschwindigkeiten möglich.
Neuere UARTS, z.B. der 16950, besitzen einen erweiterten Puffer, der bis zu 128 Bytes FIFO-Speicher haben kann.
Die erweiterten Möglichkeiten des FIFO-Bausteins werden von SuperCom völlig ausgeschöpft.
RS-485
Neben der Unterstützung von RS-232 und RS-422 Schnittstellen, bietet SuperCom auch eine Unterstützung fur die RS-485 Schnittstelle.
Die RS-485 Verbindung ist i.d.R. eine 2-Draht-Simplex Verbindung, die entweder senden oder empfangen kann. Die gerade aktive Sende- oder Empfangsrichtung bestimmt ob die Station senden oder empfangen kann. SuperCom unterstützt die RS-485 Schnittstelle und arbeitet für die Anwendung komplett transparent, wenn mit der Funktion ComRS485 der RS-485 Modus aktiviert wird. Eine 4-Draht-Duplex Verbindung wird auch Unterstützt.
9-Bit Multidrop
9-Bit Serielle Daten Kommunikation (9-Bit Framing) with z.B. verwendet um das Adressen Telegramm in einem RS-485 Netzwerk zu erkennen. 9-Bit Daten-Rahmen werden in der Regel vom Standard PC UART nicht unterstützt sondern von der SuperCom Software simuliert. Eine sehr schnelle Reaktionszeit ist hier besonders wichtig. Ein kleine C/C++ Bibliothek mit Beispiel ist enthalten und demonstriert diesen Kommunikations-Modus.
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Die Beispiele zeigten, dass SuperCom mehrere Male innerhalb von 1 ms umschalten kann.
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SuperCom DLL API - Hauptmerkmale und Gemeinsame Eigenschaften
DLL API 
Bitte beachten Sie, daß nicht alle Funktionen oder Protokolle in allen SuperCom Software-Paketen enthalten sind. Bitte beachten Sie die Inhaltsbeschreibung und die Tabele um sicherzustellen, daß die ausgesuchte SuperCom Software die benötigten Eigenschaften besitzt.
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Gemeinsame Eigenschaften (gültig für Seriell, TCP/IP und ISDN)
- Platformübergreifende Funktionen und API
- Vielseitige Nutzung mit unterschiedlichen Compilern
- Flexibles API
- 100% gepufferte Datenkommunikation mit Hintergrundbetrieb
- gleichzeitig bis zu 255 Verbindungen
- Unterstützung für asynchrone RS-232, RS-422, RS-485, Modem, TAPI, ISDN und TCP/IP (siehe auch Auswahl der Pakete)
- Ereignis Funktionen: Mehr als 35 verschiedene Kommunikations Ereignisse informieren wenn der Sendepuffer leer ist, wenn Daten empfangen wurden, bei Empfang von speziellen Zeichen, bei Empfang von definierten Datenpaketen oder Telegrammen, über Zustandsänderung beim Verbindungsaufbau, über den Status der Dateiübertragung, Ein- und Austecken von PnP seriellen Geräten, TCP/IP Netzwerk Ausfall, u.v.m.
- Standard-Protokolle: KERMIT, ZMODEM, YMODEM, YMODEM/BATCH, YMODEM-G, XMODEM, XMODEM/CRC, XMODEM-1K, Extended XMODEM, ASCII.
- Industrie Protokolle: 3964/R, RK512, AS511, MODBUS, LSV/2 (siehe auch unterstützte Pakete)
- Terminal Emulationen: ANSI, TTY, VT52
- Reentrantfähige Funktionen
- Multitasking-Unterstützung
- Thread-Unterstützung
- Senden und Empfangen von Binären Daten
- Senden und Empfangen von Unicode Strings
- Neue und intelligente Funktionen im SuperCom 7 unter Windows*
SuperCom verfügt über intelligente Funktionen, die den Software Entwicklungsprozess erheblich beschleunigen und die Investition sichern. Mehr...
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... viele weitere Funktionen und Protokollerweiterungen.
* Windows (32 und 64Bit)
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Speziell für serielle RS-232, RS-422, RS-485
- Gleichzeitig bis zu 255 serielle Schnittstellen (z.B. COM1 bis COM255)
bzw. Verbindungen
- 8250, 16450-UART, 16550-, 16650, 16950-FIFO
- Flußsteuerung mit RTS/CTS, DTR/DSR, XON/XOFF und Anwender definierbar
- Leitungssteuerung mit RTS, DTR
- Alle Baudraten, die von der Hardware unterstützt werden z.B. bis zu 921600 Baud (921,6 Kbps)
 SuperCom akzeptiert jede Baudrate, die die Hardware unterstützt. Der Windows Dialog unter Systemsteuerung/Hardware liefert hierzu keine verlässliche Information. Bitte prüfen Sie das Geräte-Handbuch.
Im PC-Bereich oft genutzte Geschwindigkeiten sind z.B. 5, 50, 110, 150, 300, 600, 1200, 4800, 7200, 9600, 12800, 14400, 19200, 23040, 38400, 57600, 115200 bps und über Zusatzkarten 230400, 460800 und 921600 bps. Manche Zusatzkarten unterstützen auch andere Geschwindigkeiten.
- Interrupt-Sharing
- Support für Multiserielle-Karten
- Support für Intelligente Multiserielle-Karten
- Ereignis Funktionen: Mehr als 30 verschiedene Kommunikations Ereignisse informieren über den Zustand der Signalleitungen (Modem, Line), wenn der Sendepuffer leer ist, wenn Daten empfangen wurden, bei Empfang von speziellen Zeichen, bei Empfang von definierten Datenpaketen oder Telegrammen, über Zustandsänderung beim Verbindungsaufbau, über den Status der Dateiübertragung u.v.m.
- Verbindungsaufbau über Modem (Hayes kompatibel)
- Verbindungsaufbau über TAPI (Windows Telephony API)
 Direkter Zugriff auf das TAPI Modem oder die serielle Schnittstelle wo es angeschlossen ist eröffnet viele weitere Möglichkeiten. Zum Beispiel die Übertragung von benutzerspezifischen Initialisierungs Kommandos oder den direkten Verbindungsaufbau über SuperCom Funktionen und natürlich viele weitere benutzerspezifische Lösungen.
- Verbindungsaufbau über GSM/GPRS Modem
- Verbindungsaufbau über USB Modem
- Modem-Sharing: Teilen einer bestehenden Verbindung mit anderen Anwendungen ist meistens möglich.
- PnP Serielle Schnittstellen. SuperCom meldet ein Ereignis sobald eine Schnittstellen angeschlossen oder entfernt wird.
- Unterstützt USB zu RS232 / RS485 Adapter / Konverter über ihre eigenen Windows COMM Treiber
- Über das Windows Remote Desktop Protocol (RDP) umgeleitete serielle Schnittstellen
 Serielle Schnittstellen auf einen entfernten Computer.
- Unterstützung für virtuelle serielle Geräte z.B. serielle Schnittstellen, die an einem Ethernet PortServer, COMM Server, Terminal Server or Serial Server weitergeleitet werden.
- Unterstützung für serielle Bluetooth Schnittstellen.
- Unterstützung für serielle Infrarot Schnittstellen
- Unterstützung für USB zu RS-232 / RS-485 Adapter / Converter, die im Windows als serielle Geräte erscheinen.
- Die gemeinsame Nutzung einer seriellen Verbindung mit anderen Bibliotheken ist meistens möglich.
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Eine Auszug von Funktionen aus dem DLL API
ist hier.
Die Zusammenfassung des ActiveX API
ist hier.
Seriell zu TCP/IP GateWay (kostenloser COMM Server, PortServer mit Quelltext für C# und Visual Basic 6).
Vielseitigkeit
SuperCom ist weiterhin das einzige Toolkit, daß die unterschiedlichsten Entwicklungsumgebungen unterstützt. Es ist nicht, wie üblich, an eine Entwicklungsumgebung festgebunden. Der Entwickler hat die Freiheit seine Entwicklungsumgebung bzw. den Compiler nach seinem aktuellem Bedarf auszuwählen. Das bedeutet eine enorme Zeit- und Kostenersparnis für die Entwicklungsabteilung.Lieferumfang - Preise
Hardware
Passende Hardware mit 2, 4, 8, 16, 32 oder 64-Ports ist verfügbar.
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